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Das neue Zuhause und
die Hundeschule
Natürlich durften
wir bleiben - Wir hatten ein neues Frauchen und Herrchen gefunden!
Nun war das aber so eine Sache. Die wohnen
in der Schweiz und sind mit dem Flugzeug nach Spanien gereist und im
Flugzeug hatte es keinen Platz mehr für uns (haben wir gehört). Wie
kamen wir nun in diese Schweiz? Wir hatten jetzt wieder Angst, dass
wir doch hier bleiben müssen. |
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Glücklicherweise trafen Frauchen und Herrchen einen Mann, der
ebenfalls einen Hund hat. Wir durften nun für zwei Wochen bei ihm
bleiben, bis er mit dem Auto in die Schweiz fahren würde.
Anfänglich kamen wir mit diesem Hund nicht so klar. Wir hatten oft
Streit wegen dem Futter. Wir wussten auch nicht so recht wo wir unser
Geschäft verrichten durften. Also haben wir auch ins Haus gemacht (auf
den Teppich). Anscheinend war das nicht der richtige Ort, jedenfalls
garnierten wir einen gehörigen Zusammenschiss!
Allmählich gefiel es uns dort auch. Aber eigentlich wollten wir zu
Frauchen und Herrchen in die Schweiz.
Bald war es so weit - Jetzt mussten wir zum Tierarzt und alle
möglichen Impfungen über uns ergehen lassen. Wir fuhren dann alle
zusammen in unsere neue Heimat. |
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Dort angekommen, trafen wir Frauchen und Herrchen wieder - das war
eine Freude.
Wir fuhren nun nach Hause. Es war eine Wohnung (in einer Stadt) und
kein Haus. Platz hatte es nicht viel für uns - eigentlich gefiel es
uns hier nicht so recht. Wir hatten auch nicht viel Auslauf. Spazieren
durften wir nur in der Stadt, an der Leine (diese blöde Leine). Aber
Hauptsache war, dass wir ein Frauchen und Herrchen gefunden hatten! Wir mussten nun sofort in die Schule, um
zu lernen, wie Hund sich in der Schweiz aufführen muss. Wir trafen
dort viele andere Hunde im gleichen Alter. Wir lernten "Sitz", "Platz"
und anderes, durften aber auch viel mit den anderen spielen. |
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Manchmal haben die dort mit einer Pistole in die Luft geschossen und
es gab einen lauten Knall. Doch das störte uns nicht - wir waren es
von Spanien schon gewöhnt (Jagd).
Wir hörten, dass wir bald in ein Haus
mit viel Platz umziehen würden. Das freute uns und wir konnten es kaum
erwarten. |
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Endlich war die Zeit in der Stadt vorbei und wir sind alle ins neue
Haus umgezogen.
Dort hatten wir viel mehr Platz und durften endlich ohne Leine und so
umher springen, und Löcher graben "durften" wir auch.
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Hier am neuen Ort wurden wir medizinisch
gut versorgt. Über kleinere Verletzungen, brauchten wir uns nicht
Sorgen zu machen; für grössere war der Tierarzt zuständig.
Allerdings wollten Frauchen und Herrchen, dass wir uns sterilisieren
lassen. Wir wussten nicht genau was das ist. Jedenfalls wurden wir
eingeschläfert und einer Operation unterzogen. Dies gefiel uns
natürlich nicht; wir hatten nach dem Eingriff Schmerzen und mussten
ständig diese auffällig farbigen T-Shirts tragen!
Wenn Frauchen und Herrchen nicht da waren, nahmen wir sie sofort weg;
manchmal halfen wir uns gegenseitig. |
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Wir erholten uns rasch und konnten wieder
spielen. Im nachhinein haben wir
von unseren älteren Artgenossen erfahren, was das alles bedeutet.
Irgendwie verstanden wir es ja schon, doch Mensch hätte Hund erst
fragen sollen. Aber dazu müsste Mensch erst bellen lernen bzw. sich
die einfachsten Elemente der Kommunikation (wieder) aneignen. |
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Auch hier, am neuen Ort, mussten wir
wieder in die Schule.
Wir wechselten die Schule und trafen dort auch ältere Hunde, manchmal
hatten wir ein wenig Angst.
Die Schule dauerte fast ein Jahr und wir lernten viel - Frauchen und
Herrchen hatten jedenfalls Freude, nahmen wir an, wir bekamen nämlich
viel Wurst und sonstige Sachen zur Belohnung, wenn wir etwas richtig
gemacht hatten. Zwischendurch gingen wir an den See und wir durften im
Wasser rumtollen. |
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Die Nachbarn hatten Katzen, die nervten
gewaltig. |
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Jagen durften wir sie leider nicht.
Fortsetzung folgt...
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